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Himbeer-Rosen-Curd-Törtchen

Diese hübschen Törtchen mit Himbeeren und Rosen-Curd sind jeden Aufwand wert. Curd ist übrigens die Bezeichnung für eine Creme, die hauptsächlich aus Eiern, Zucker, Butter und Zitronen besteht. Die Briten und Nordamerikaner lieben ihren Lemon Curd. Also lassen Sie sich nicht abschrecken und legen Sie mit diesem raffinierten Rezept los! Danach können Sie Ihre kleinen Kunstwerke ganz bewusst und mit Stolz geschwellter Brust genießen.

  • Für 6 Portionen

    Zutaten für den Himbeer-Rosen-Curd
    300 gHimbeere(n), frisch
    150 gPuderzucker
    1 Zitrone, unbehandelt
    1 TLRosenwasser
    30 gMaismehl
    2 Eigelb
    75 gButter
    Zutaten für das Baiser
    2 Eiweiß
    100 gZucker
    Zutaten für den Teig
    200 gMehl
    100, gesalzen gButter, weich
    40 gPuderzucker
    1 Ei
    1 ELWasser
    Zutaten für die Garnitur
    50 gHimbeere(n), frisch
    1 ELPistazie(n)
    frische Minzblätter
Vorbereitungszeit: 30 min
Zubereitungszeit: 30 min

Den Backofen auf 200 °C (Gas: Stufe 6, Umluft: 180 C) vorheizen.

Danach starten Sie mit dem Teig. Dazu Mehl, Butter und Puderzucker in einer Küchenmaschine oder in einer großen Schüssel mit dem Handrührgerät und den Knethaken zu feinen Streuseln verarbeiten. Das Ei dazugeben und miteinander vermengen. Wenn der Teig noch ein wenig bröckelig und zu trocken ist, etwas Wasser hinzufügen.

Den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln oder in eine Frischhaltedose geben und bis zur Verwendung im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Himbeer-Rosen-Curd zubereiten. Dazu die Himbeeren im Mixer glatt pürieren und das Himbeerpüree durch ein feines Sieb streichen, um alle Kerne zu entfernen.

Nun das Himbeerpüree in einem Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen. Dann Zucker, Zitronenschale und -saft, Rosenwasser und Speisestärke hinzufügen. Bei mittlerer Hitzezufuhr für 5-6 Minuten rühren, bis die Masse dickflüssig ist. Dann den Topf vom Herd nehmen und ein paar Minuten abkühlen lassen.

Ist die Himbeermasse etwas abgekühlt, die 2 Eigelbe und die Butter unterrühren. Das Eiweiß wird für das Baiser aufbewahrt. Wenn alles gut vermischt ist, zurück auf den Herd stellen und bei schwacher Hitze 2 - 3 Minuten lang verquirlen, bis eine puddingartige Konsistenz entsteht. Dann vom Herd nehmen, abkühlen und weiter eindicken lassen.

Nun den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Fläche ca. 1 cm dick ausrollen. Mit einer Ausstechform 6 Kreise mit einem Durchmesser von ca. 1 oder 2 cm größer als die Tarteförmchen ausstechen.

Die Tarteförmchem mit etwas Butter ausfetten und die Teigkreise vorsichtig hineindrücken. Dabei den überschüssigen Teig abschneiden.

Mit einer Gabel Teigböden einstechen und diese für weitere 10 Minuten in den Kühlschrank stellen. Durch das erneute Abkühlen des Teiges passt sich dieser optimal an die Form an.

Nun jeden Teigboden mit etwas Backpapier auslegen und mit getrockneten Erbsen, Bohnen, Kichererbsen, Kirschkernen oder Ähnlichem beschweren. Im Backofen 10 Minuten blindbacken.

Die Förmchen aus dem Ofen nehmen, vorsichtig den abgekühlten Curd einfüllen und weitere 10 Minuten im Ofen backen.

In der Zwischenzeit die Baisermasse zubereiten. Dazu das beiseite gestellte Eiweiß in einer sauberen Schüssel mit einem Rührgerät zu weichen Spitzen schlagen. Den Zucker langsam löffelweise hinzufügen und zu einer dicken glänzenden Baisermasse verrühren.

Die Törtchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen und fest werden lassen. Nach dem Abkühlen mit der Baisermasse in einer Spritztülle verzieren. Anschließend die Baisertupfen mit einem Flambierbrenner leicht karamellisieren.

Zum Schluss mit frischen Himbeeren, Pistazien und Minzblättern garnieren.
UNSER TIPP:
Wenn Sie den Curd und den Teig im Voraus zubereiten, geht das Backen schnell und einfach und es bleibt mehr Zeit, die Törtchen hübsch zu dekorieren.
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