Eichenlaub Tafelmesser Uraltdeutsch aus Ebenholz

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Artikelnummer:024301000

Eichenlaub Tafelmesser Uraltdeutsch aus Ebenholz. Die breite, traditionelle Klingenart von Eichenlaub. Eichenlaub Besteck wird aus einem Stück rostfreien Chrom-Vanadium Schmiedestahl geschmiedet, von Hand geschliffen, angepasst und mit feinem Finish versehen.

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Eichenlaub Tafelmesser Uraltdeutsch aus Ebenholz. Die breite, traditionelle Klingenart von Eichenlaub.

Eichenlaub Besteck wird aus einem Stück rostfreien Chrom-Vanadium Schmiedestahl geschmiedet, von Hand geschliffen, angepasst und mit feinem Finish versehen.

Das Ebenholz für die Griffe des Eichenlaub-Bestecks kommt aus den Wäldern Afrikas. Es ist sehr feinporig und dicht und dadurch äußerst haltbar und langlebig. Sanfte braune Streifen, die sich durch das tiefe Schwarz ziehen können, sind eine natürliche Besonderheit dieses Holzes und verleihen ihm einen lebendigen Ausdruck.

Das historische Eichenlaub Backenbesteck existiert bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts und besticht nach wie vor durch sein zeitloses Design und die eigenwillige Form. Das klare Design der Backen-Bestecke - stahlumrahmte Griffschalen mit zwei kleinen Nieten - wurde 1910 von August Merten, dem Gründer der Marke Eichenlaub, erstmalig zur Serie gebracht.

Eigenschaften des Eichenlaub Tafelmessers Uraltdeutsch aus Ebenholz:

  • Material Klinge: geschmiedete Klinge aus rostfreiem Chrom- Molybdän-Vanadium-Stahl Material
  • Griff: Ebenholz poliert aus Afrika mit Messingnieten
  • Gesamtlänge: 230 mm
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Kundenbewertungen    (1)
tk69  (07.03.2012)
Bewertung:  Ich mag die Buckelklingen sehr. So auch dieses Messer von Eichenlaub, die ich mir extra bestellt habe. Die Klinge richtig scharf. Und wenn ich richtig scharf schreibe, dann bin ich auch gleich bei einem Nachteil. Der Schliff ist bis zum Schafft inklusive Ecke sehr scharf. Wenn man also mal mit diesem Messer was abpellen möchte, greift man unweigerlich an diese Ecke (bei mir in gewohnter Weise). So kam es, dass ich mich am Zeigefinger eingeschnitten habe. Vielleicht hängt es auch damit zusammen (und da wären wir beim zweiten Nachteil), dass der Griff für den halbwegs normalen Mitteleuropäer im Vergleich zu anderen Messern zu klein geraten ist. Dadurch verliert das Messer beim Handling an Stabilität.

Fazit: Wären diese beiden Mankos nicht vorhanden, dann wäre es der Olymp eines Messers.
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